Schmuckkästchen: Wie ich einst in einem Musikvideo von Coldplay landete…

Passend zur nun beginnenden Adventszeit, der allmählich aufkommenden Weihnachtsstimmung und vor allem zum heutigen Datum möchte ich im aktuellen Beitrag mal ein bisschen aus dem Schmuckkästchen (übrigens auch eine neue Kategorie) plaudern: Heute ist es nämlich genau sechs Jahre her, dass ich mich auf einem Boot auf der Themse befand, zum allerersten Mal Coldplays Weihnachtssong „Christmas Lights“ hörte und bunte Luftballons in den Londoner Nachthimmel steigen ließ. Meistens fühlt es sich immer noch an wie ein Traum (ein bisschen war es das ja auch), doch gerade zur Weihnachtszeit, wenn ich das Lied wieder auf meine Playlists packe oder es gar unverhofft im Radio oder auf einem Weihnachtsmarkt läuft (gerade dann ist meine Freude natürlich riesig!), kommen die Erinnerungen wieder hoch und es erscheint mir wiederum, als wär’s erst gestern gewesen, als ich Ende November 2010 spontan meinen Koffer packte und mich zu einem außergewöhnlichen Abenteuer aufmachte. Wie das, wieso überhaupt und wie es dazu kam? Dazu muss ich kurz ein bisschen ausholen…

Oh when you’re still waiting for the snow to fall…

Die Basis und der Hintergrund der ganzen Geschichte: Ich liebe Coldplay. So, jetzt ist es raus. Früher oder später – ich tippe allerdings eher auf früher – wäre diese Wahrheit hier ohnehin ans Licht gekommen, denn meine Liebe für diese Band ist für mein Wesen fast so essentiell wie meine Leidenschaft für Literatur. Tatsächlich ist seit 2008 ein nicht allzu geringer Teil meines Herzens allein für diese Band reserviert und daran lässt sich seitdem auch nichts rütteln und nichts schütteln. Genau genommen würde ich, wenn es sein müsste, für Coldplay höchstwahrscheinlich auch, ohne mit der Wimper zu zucken, noch mein letztes Hemd hergeben – und nein, ich rede hier nicht einfach so daher. Wer mich persönlich kennt, der weiß, dass ich das todernst meine und genau SO verrückt wäre bzw. bin. Aber ich komme mit diesem Grad an Verrücktheit ganz gut klar, also kein Grund zur Sorge. 😉 Dieser Verrücktheit ist es nämlich eigentlich erst zu verdanken, dass mir dieses einmalige Erlebnis überhaupt ermöglicht worden ist und dass ich jene Geschichte hoffentlich auch noch in einem halben Jahrhundert meinen Enkelkindern (oder zumindest meinen drölftausend Katzen…) werde erzählen können.

Jedenfalls war ich damals in einer Coldplay-Community recht aktiv. Dort konnte man sich im November 2010 für einen weihnachtlichen Bootstrip in London bewerben, bei dem man Coldplays „fünftes Bandmitglied“ Phil Harvey und ein paar weitere Crewmitglieder (Debs Wild, Matt McGinn (übrigens auch der Verfasser des Buches Roadie: My Life on the Road with Coldplay) und Matt Miller (aka Roadie #42)) treffen und ihnen Fragen stellen konnte – außerdem sollten laut Preisausschreibung noch ein paar weitere Überraschungen geplant sein. Für manchen klingt das wahrscheinlich nicht wirklich verlockend und nicht gerade nach einem spektakulären Gewinn, aber für mich war damals allein der Gedanke, zusammen mit Gleichgesinnten (von denen mittlerweile auch einige zu Freunden geworden waren) eine schöne Zeit auf einem gemeinsamen Bootstrip auf der Themse zu verbringen, Grund genug, teilzunehmen. Und mal ehrlich, eigentlich braucht man auch gar nicht unbedingt einen bestimmten Anlass, um mal wieder nach London zu reisen (gerade zur Weihnachtszeit) – zumindest ich nicht.

Als ich dann kurz darauf erfuhr, dass ich tatsächlich einen der 50 Pässe (es wurden immer jeweils zwei Tickets verlost) gewonnen hatte, war ich komplett aus dem Häuschen. Der einzige Haken an der Sache: Es war nicht einmal mehr eine Woche hin bis zu dem großen Tag, dementsprechend hektisch und chaotisch verlief die Reiseplanung und die Suche nach einer Begleitung. Lustigerweise hatten nämlich alle meine potentiellen Kandidaten selber gewonnen, nur leider konnte von hier niemand so kurzfristig mit, weswegen mein zweites Ticket dann letztendlich an irgendein anderes Communitymitglied ging. Halbwegs günstige Hin- und Rückflüge fanden sich dann zum Glück auch noch und ich konnte mich glücklicherweise noch in einem relativ erschwinglichen Hotel, in dem auch ein paar Freunde übernachteten, einquartieren. Soweit, so gut. Nun stand mir nur noch mein schlechtes Gewissen im Weg, weil ich wegen der Reise die ein oder andere Veranstaltung an der Uni (ich war damals immerhin im ersten Semester) wohl oder übel sausen lassen musste. Dieser Gewissenskonflikt war aber relativ schnell beiseitegeschoben, denn letzten Endes habe ich wirklich nicht viel verpasst und hätte es im Nachhinein sicherlich ewig bereut, wenn ich deswegen auf so eine unbezahlbare Erfahrung verzichtet hätte.

I took my feet to Oxford Street – oder zumindest fast…

So ging es für mich also am Donnerstag, den 25. November 2010 auf nach London. Es war nicht mein erstes Mal in London und auch nicht meine erste Reise allein, doch aufgeregt war ich dennoch, weil ich mir natürlich Gedanken darüber machte, was ich am Abend alles erleben würde. Auf alle Fälle war ich als eine Person mit einem hundsmiserablen Orientierungssinn (und hier übertreibe ich kein bisschen, das könnt ihr mir ruhig glauben) froh, dann endlich mal heil vom Flughafen Stansted in die City gekommen zu sein und auch irgendwie zum Hotel am Earl’s Court gefunden zu haben. Dort traf ich mich nachmittags nämlich mit zwei Freundinnen aus Frankreich, mit denen ich mich anschließend auf den Weg zu einem Pub in der Nähe des Treffpunkts machte, dem Butlers Wharf Pier, an dem das Boot am Abend abfahren würde. Dort trafen sich auch viele andere Teilnehmer des Bootstrips, sodass der Pub zum Ort eines aufgeregten Gewusels, vieler glücklicher Gesichter, sich umarmender Menschen und wilder Spekulationen wurde. Die Aufregung lag spürbar in der Luft und war förmlich greifbar, es war alles, wie der Brite so schön zu sagen pflegt, „as exciting as it could get.“ Selbstverständlich hätte sich zu dem Zeitpunkt nicht einer der Anwesenden im Traum ausmalen können, was sie oder ihn letztendlich kurz darauf wirklich erwarten würde!

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Das Boot und im Hintergrund die hell erleuchtete Tower Bridge

Vor Nervosität und Neugier machte sich die Horde natürlich viel zu früh auf den Weg zum Pier. Dass es ein nasskalter Abend war und ein doch recht eisiges Windchen wehte, das nahm hier vor lauter Aufregung noch keiner so richtig wahr (später aber umso mehr!). Das Boot mit dem Namen „Erasmus“, das uns an diesem Abend entlang der Themse schippern sollte, stand jedenfalls schon bereit. Beim Anblick des Schiffchens entfachten die Spekulationen erneut – und noch abenteuerlicher wurden diese nur, als kurz vor Einlass bekanntgegeben wurde, dass sämtliche Kameras und Mobiltelefone abgegeben werden sollten, und sich die Nachricht in Windeseile in der wartenden Menge verbreitete. Aus welchen Gründen sollten Foto- und Videoaufnahmen nicht erlaubt sein? Für viele Fans gab es nur eine Erklärung: Die Band höchstpersönlich wäre in irgendeiner Form in den Abend involviert. Kein Wunder, dass man sich nun die kühnsten Träume ausmalte. Nicht nur mich musste jemand zwicken, um sicherzugehen, dass wir uns noch in der Realität befanden. Das aufgeregte Schnattern verstummte erst, als alle auf dem Boot Platz genommen hatten, Debs Wild schließlich das Wort ergriff und die Katze endlich aus dem Sack ließ: Wir erfuhren, dass wir Teil des Musikvideos eines neuen Songs von Coldplay werden sollten und das Lied mit dem Titel „Christmas Lights“ in Kürze als Allererste hören würden. Wir konnten unseren Augen und Ohren nicht trauen. Als das Boot dann ablegte und kurz darauf die uns noch allen unbekannte Melodie erklang – das sind Momente, die ich in meinem Leben nicht mehr vergessen werde. Andächtig saßen wir da und lauschten aufmerksam, ja fast atemlos. Alle versuchten, die Musik aufzusaugen, kaum jemand rührte sich, einige hielten die Hände ihrer Freunde fest, ein paar blickten geistesabwesend durch die Fenster hinaus auf die dunkle Themse und die Skyline Londons. Ein paar kostbare und wirklich magische Augenblicke, die viel zu schnell vorbei waren, sich aber auf ewig in mein Gedächtnis gebrannt haben.

Natürlich hätten wir alle gern das Lied noch einmal gehört. Letzten Endes haben wir dann zumindest einen kleinen Teil (das Ende mit dem „Oooohoooohoooo“-Part) immer und immer wieder angehört, da er wichtig für den späteren Videodreh sein sollte. Konzentriert sangen wir also inbrünstig mit, lächelten uns zu und freuten uns wie Schneekönige.

Vielleicht weniger wie Schneekönige, dafür eher wie Schneemänner (oder noch passender: Eiszapfen) fühlten wir uns dann gegen Ende des zweiten Parts des Abends, dem eigentlichen Hauptteil. Die Meute versammelte sich auf dem Deck des Bootes und bekam Anweisungen für das Nachfolgende: Wir würden den bereits einstudierten Chorpart des Liedes wiederholt mitsingen und bunte Luftballons hochhalten und etwas bewegen – aber diese bitte ja nicht zu früh loslassen. „Ladies and gentlemen, this is not a drill! Do not let go off your balloons. I repeat, do NOT let go off your balloons!“ – Worte, die mir ähnlich wie die Momente kurz davor in Erinnerung geblieben sind und noch immer in meinen Ohren nachhallen. Und das Ganze dauerte. Wie lange, weiß ich gar nicht mehr genau. Jedenfalls bekam man jetzt am eigenen Leibe zu spüren, dass Filmaufnahmen wahrlich kein Kinkerlitzchen sind und nicht alles so mühelos und unkompliziert vonstattengeht, wie es dann im Endergebnis wirkt. Im Musikvideo kommt auch schließlich nicht rüber, wie kalt es an dem Abend tatsächlich war und wie sehr alle Beteiligten bibberten. Doch wir auf dem Boot waren nicht die Einzigen, denen der eisige Londoner Wind zu schaffen machte, denn am Ufer der Southbank drehte offenbar auch die Band selbst für das Musikvideo. An einem Punkt, als die Motivation auf Grund der Kälte schon bei einigen nachzulassen schien, bedankte sich kein Geringerer als Chris Martin höchtspersönlich per Megafon bei der Meute auf dem Boot für’s Kommen und Mitwirken. Das sorgte nochmal für den nötigen Ansporn: Endlich durften wir die bunten Ballons loslassen, sie stiegen in den dunklen Nachthimmel hinauf und das Ding war im Kasten.

Wieder zurück im warmen Inneren des Bootes gab es anschließend noch eine Stärkung, ein Quiz, bei dem man die bei Sammlern sehr begehrte, da streng limitierte und deshalb praktisch unauffindbare „Mince Spies“-Single gewinnen konnte, sowie viele nette und angeregte Unterhaltungen zwischen den Fans und Debs Wild. Einige genossen auch einfach nur die Kulisse, das nächtliche Panorama Londons mit seinen vielen hell erleuchteten Sehenswürdigkeiten und die Weihnachtsbeleuchtung am Ufer der Themse. Allein dieser Anblick und die bewegte Stimmung, die auf dem Boot herrschte, wären die Reise schon wert gewesen, aber natürlich machte das Gesamtpaket den Abend so einmalig.

Those Christmas lights light up the street…

Wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt, war es bereits fast kurz vor Mitternacht, als die „Erasmus“ wieder am Pier anlegte. Noch völlig berauscht vom gerade Erlebten und voller Euphorie beschloss ein großer Teil der Gruppe, sich noch auf den Weg zur Southbank und den Drehort am Ufer der Themse ausfindig zu machen. Meine schier unbändige Neugier sorgte dafür, dass ich mich, ohne viel nachzudenken, anschloss. Auf dem Weg dorthin nahmen wir die Eiseskälte und den immer bissiger werdenden Wind noch nicht so richtig wahr, dafür umso mehr, als wir am Drehort, der sich, soweit ich mich erinnere, ganz in der Nähe des Tate Modern und des Globe Theatres befand, ankamen. Natürlich war alles bestmöglich abgeschirmt (ein paar Paparazzi hatten mittlerweile nämlich auch schon von der Sache Wind bekommen) und es war nicht viel zu erkennen, außer der obere Rand der Bühne, die im Video zu sehen ist. Die Band schien wohl auch schon nicht mehr da zu sein, allerdings erhaschten wir hier und da durch die Gitter doch noch ein paar Menschen, weswegen wir noch ein bisschen ausharren wollten. Letzten Endes schaute bei uns tatsächlich noch Phil Harvey im Elviskostüm (er ist neben Simon Pegg einer drei Elvisse, die im Video zu sehen sind) vorbei und hielt ein kurzes Pläuschchen mit den Wartenden. Danach machten wir uns aber, durchgefroren wie wir waren, wirklich auf den Heimweg, zumal die Bahnen ja selbst in London nicht rund um die Uhr fahren.

Zwar hatten wir das am Tag zuvor Erlebte noch nicht einmal richtig verarbeitet, doch verabredeten sich die beiden Mädels aus Frankreich und ich am nächsten Tag zu einem Abstecher zum Studio der Band – ein Versuch könnte ja nicht schaden. Aber da dies nur noch eine Randnotiz zur eigentlichen Geschichte sein soll, gehe ich hier nicht weiter ins Detail. Nur so viel: Der Besuch war quasi das Tüpfelchen auf dem I dieses Kurztrips nach London. 😉 Und zu diesem festlich geprägten Abenteuer passend, ließen wir dieses dann noch gebührend auf dem Christmas Market im Hyde Park ausklingen, bevor es anschließend für jeden wieder mit einem Koffer voller Erinnerungen zurück in die Heimat ging.

Those Christmas lights keep shining on…

Beim Schauen des Musikvideos wird sich jetzt vielleicht der ein oder andere denken: All das und der ganze Aufwand wegen ein paar Sekunden, in denen man dich/euch nicht einmal richtig sehen kann?! Ja, das war es absolut wert. Zumal der Part in dem Musikvideo für mich hier nicht das Ausschlaggebende ist – auch wenn es natürlich schon etwas Besonderes ist, behaupten zu können, einen Gastauftritt in einem Video von Coldplay zu haben, und sei er noch so klein. Für mich zählen die Erinnerungen, die ich mit diesem Lied verbinde, und die Gefühle, die bei jedem Hören erneut hervorgerufen werden. Das ist, was bleibt, jetzt nach sechs Jahren und gewiss auch noch nach Jahrzehnten.

HIER ist nun das Video zu finden, um das es geht. Viel Spaß beim Schauen!

Und wenn wir’s gerade von Dingen haben, die überdauern, noch ein Nachwort: Es tut mir leid wegen der „Wall of Text“ und der wenigen Illustrationen/Fotos. In der Tat bleiben mir von der Reise kaum Erinnerungsfotos – zum einen wegen des Foto-/Videoverbots, zum anderen wegen einer defekten Festplatte, die meine Handvoll Bilder mit ins Daten-Nirvana riss. Aber ich hoffe, mein Text und nicht zuletzt das Musikvideo können euch einen einigermaßen umfassenden Eindruck von meinen Erlebnissen vermitteln.

Nun zu euch: Habt ihr auch solche Lieder, mit denen ihr etwas ganz Besonderes verbindet? Ich bin gespannt!

Kommentare

  1. Oh wow, das ist so KRASS! Ich habe leider bisher nichts in der Größenordnung gewonnen, aber was freut es mich zu hören, dass es ausgerechnet so einen verrückten (im positiven Sinne) Fan wie dich getroffen hat. Wie schön, dass du dein bezauberndes Ereignis hier teilst. Und manno man, frieren – aber für so was ist es das wert! ich höre auch sehr gerne Coldplay, wenn auch nicht mit einer Leidenschaft, die deiner gleichen würde ^^

    Das ist sicher eine schwere Frage: Was sind deine Lieblingslieder der Band?

    Und was deine Frage angeht, ich habe defintiv ein paar Lieder, die sich auf sehr besondere (schöne, schlechte, romantische usw) Momente in meinem Leben beziehen und eins davon ist defintiv „Somewhere Only We Know“ von Keane. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich eine gewisse „Affäre“ mit diesem Song habe 😀

    Alles Liebe
    Katha

    1. Ich danke dir, liebe Katha! 🙂 Es war wirklich ein surreales Erlebnis! Ich glaube, sowas passiert einem im Leben auch nur ein einziges Mal. Durch diese Erfahrung weiß ich aber mittlerweile, dass die unmöglichsten Träume wahrwerden können, von daher rate ich mittlerweile jedem, es bei solchen Gewinnspielen o.Ä. auf alle Fälle zu versuchen – man kann nie wissen, wie die Chancen wirklich stehen, und es ist so viel möglich! 🙂
      Und wegen des Frierens: Um ehrlich zu sein, war das damals wiederum nichts im Vergleich zum Anstehen vor einem ihrer Konzerte im Dezember, da habe ich mir wirklich fast die Beine abgefroren. ?
      Witzigerweise ist die Beantwortung der Frage gar nicht so schwierig für mich: Mein absolutes Herzenslied ist „Yellow“, weil ich mich damals, als ich es zum ersten Mal gehört habe, sofort in die Band und ihre Musik verliebt habe. Außerdem mag ich auch „Lovers in Japan“ und „Violet Hill“ unfassbar gern. ☺️
      Mit Keane machst du jetzt aber auch wieder ein Fass auf. ? Ist eine meiner drei Lieblingsbands, eigentlich waren sie damals auch die erste Band, der ich so richtig verfallen war. „Hopes and Fears“ zählt noch heute zu den für mich wichtigsten Alben und ich bin immer noch untröstlich, dass sie auf unbestimmte Zeit „pausieren“. ? Hast du sie schon live gesehen? Ich bin 2012 sogar nach Berlin gereist, um auf ihr Konzert im Tempodrom zu gehen. Mit „Somewhere Only We Know“ verbinde ich auch viele Erinnerungen, mittlerweile leider eher traurige/negative, aber das kann man ja leider auch manchmal nicht vermeiden…
      Viele liebe Grüße,
      Elena

      1. Ich liebe Hopes und Fears! Ich kann es definitiv komplett mitsingen (auch wenn meine stimme niemandem zu zumuten ist). Deine Coldplay Empfehlungen werde ich mir heute mal anhören. Ich mag die band zwar, kenne aber leider nicht so viele ihrer song. Wird Zeit das zu ändern!!

        Hoffentlich kommen Keane irgendwann nochmal nach Berlin!

        1. Ich hab’s zwar grad schon länger nicht mehr komplett durchgehört, aber ich wette, ich kann auch immer noch jedes einzelne Lied mitsingen. 😀
          Achso, also wenn das hätten Empfehlungen sein sollen, dann hätte ich da natürlich auch noch weiter ausholen können! Generell kann ich dir die Alben „A Rush of Blood to the Head“, „X&Y“ und vor allem „Viva La Vida or Death and All His Friends“ ans Herz legen! Lass mich wissen, ob ich dich mit meiner Coldplayliebe ein bisschen anstecken konnte. 😉
          Ja, ich hoffe, dass sie wieder ein gemeinsames Album aufnehmen. Ihr Sänger Tom Chaplin war erst letztens auf seiner Solotour in Berlin, soweit ich das mitgekriegt habe.

          1. Ich kenne nur Viva La Vida or Death and All his Friends 😀 vielen dank für deine Empfehlungen! Letzten Sommer waren Coldplay im Berliner Olympiastadion, aber die Tickets waren erstens unglaublich schnell well und 150 Euro plus sind echt nicht meine Preiskategorie … Leider

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