Rückblick: Lesemonate September und Oktober 2018

In acht Wochen vom Lektürehochpunkt zum Lesetiefpunkt

Huch, da ist schon wieder Ende November und ich habe meinen Leserückblick zu den Monaten September und Oktober noch gar nicht gepostet, ups! War ich mit dem letzten Leserückblick mal richtig pünktlich dran, bin ich dieses Mal glaub so spät wie nie und hätte das vor lauter Buchmesse-, Lesungs– und Bloggeburtstagstrubel fast vergessen, aber natürlich sollen die ganzen Bücher, die ich in vergangenen zwei Monaten gelesen habe oder die neu bei mir eingezogen sind, hier auch nicht unerwähnt bleiben – vor allem, da ein paar tolle Schätze, die ich euch gerne ans Herz legen würde, aber auch ein paar Nieten dabei sind, vor denen ich euch eher warnen würde. Jedenfalls sieht die Bilanz für September und Oktober mit insgesamt sieben gelesenen Büchern nicht allzu schlecht aus und war mit einigen Romanen, zwei Erzählbänden, zwei Klassikern und einem Essayband gut durchmischt. Vor allem der September hat richtig toll angefangen, allerdings ließ meine Begeisterung für die Bücher über die acht Wochen praktisch immer mehr nach und endete letztendlich in einem absoluten Tiefpunkt. Damit bilden meine Bewertungen der einzelnen Bücher in der Reihe, wie ich sie auch gelesen habe, zufälligerweise eine fast gleichmäßig abnehmende Kurve – quasi vom Hochpunkt zum Tiefpunkt:

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Rückblick: A Year in Books 2016

Meine Tops und Flops 2016

2016 neigt sich dem Ende zu und deswegen möchte ich nun einmal komplett auf das vergangene Lesejahr zurückblicken. In den vergangenen zwölf Monaten habe ich tatsächlich so viel gelesen wie noch nie (zumindest laut meiner Goodreads-Statistik): Der heutige Stand sind 51 gelesene Bücher. Anfangs hatte ich mir ein Ziel von 40 Büchern gesetzt, welches ich bereits im Oktober erreicht hatte, weswegen ich die Latte dann nochmal auf 45 und schließlich auf 50 Bücher hochgesetzt hatte. Nun werden es wahrscheinlich noch ein paar mehr Bücher und dafür möchte ich mir tatsächlich auf die Schulter klopfen. Für den ein oder anderen sind um die 50 gelesene Bücher in einem Jahr wahrscheinlich lachhaft und nicht weiter nennenswert, aber nicht für mich – zumindest nicht so viele „Freizeitbücher“, da ich ja trotzdem immer viel Literatur für die Uni lese, die in meiner Statistik aber normalerweise nie weiter ins Gewicht fällt. Allerdings habe ich mir dieses Jahr vor allem während der Semesterferien, also im Frühjahr und im Sommer/Herbst viel Zeit zum Lesen genommen, weswegen es letztendlich für meine Verhältnisse doch so viele Freizeitbücher geworden sind. Obendrein waren auch so viele unglaublich tolle Bücher dabei – das ist ja auch keine Selbstverständlichkeit! Mit Pat Barker und John Boyne, aber auch vor allem Robert Seethaler und Benedict Wells habe ich außerdem ein paar Autoren für mich entdeckt, die mich ausnahmslos begeistern konnten und auf deren weitere Werke ich mich im kommenden Jahr (oder in hoffentlich naher Zukunft) sehr freue.

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