Bericht: Lesung von Benedict Wells am 22. Oktober 2018 in Zürich

Zurück in die Zukunft? Vorwärts in die Vergangenheit! – Eine emotionale Zeitreise mit Benedict Wells

Vor ein bisschen mehr als zwei Jahren las Benedict Wells in Begleitung von Jacob Brass im wunderschönen Konzerthaus in Ravensburg aus seinem Roman Vom Ende der Einsamkeit. Genau heute vor zwei Jahren habe ich in meinem ersten richtigen Blogbeitrag eben von dieser legendären Lesung berichtet, die ich niemals vergessen werde und wegen der dieser Blog einen Tag zuvor auch überhaupt erst online ging. Gestern vor einer Woche hatte ich nun das große Vergnügen, das Dream-Team Wells & Brass im Kaufleuten in Zürich wiederzusehen – und zwar auf einer der drei einzigen Lesungen zu Wells‘ neuem Kurzgeschichtenband Die Wahrheit über das Lügen.  Ob perfektes Timing, purer Zufall oder schieres Glück  „Man muss die Feste feiern, wie sie fallen!“, habe ich mir kurzum gedacht, nachdem mir dieses zeitliche Zusammenfallen der Ereignisse bewusst geworden war, obwohl der Lesungsbesuch bis zur Buchmesse eigentlich nicht eingeplant war. Eine derart wunderbare Veranstaltung sollte man sich aber nicht entgehen lassen und außerdem liegt Zürich für mich eigentlich auch nur einen Katzensprung entfernt, und so schnappte ich mir an besagtem Montag eine liebe Freundin, die Benedict Wells und seine Bücher bis dahin nur ein paar Tage gekannt hatte (aber in der kurzen Zeit direkt seine zwei neuesten Werke verschlungen hatte), und auf ging’s nach Züri, in die Heimat von Wells‘ Büchern.

Schon beim Betreten des Gebäudes kamen die Erinnerungen an den 22. September 2016 direkt wieder hoch: Auch beim Zürcher Kaufleuten handelt es sich – genau wie beim Ravensburger Konzerthaus – um ein traditionsreiches, opulentes Gebäude, das seit über einem Jahrhundert das Kulturleben vor Ort auf vielfältige Weise bereichert. Einen Stempel auf die Haut mit der Aufschrift „goethe“, die nur im Schwarzlicht zu erkennen war (und über die ich mich als alte Goethe-Verehrerin wie ein kleines Kind gefreut habe), gab’s damals in Ravensburg zwar nicht, dafür aber ebenfalls lange Stuhlreihen mit vielen, vielen Plätzen für ein begeistertes Publikum, und ganz vorne eine einladende und noch erfreulich freie erste Reihe. Kaum hatte ich mir dort ein schönes Plätzchen ausgesucht, füllten sich die Reihen neben und über mir auf den Balkonen praktisch wie von selbst und schließlich nahm auch Jacob Brass pünktlich zu „Showbeginn“ auf seinem Hocker zwischen dem Lesetisch und einer gemütlichen Sesselecke mit Couchtisch Platz und eröffnete den Abend mit dem Song „I’m Outta Time“ von Oasis (für Britpop-Liebhaber wie mich ein perfekter Einstieg!). Nach einer kurzen Vorstellung durch SRF-Literaturredaktor Felix Münger, der durch den Abend führte, folgte dann auch der Autor selbst, der dieses Mal nicht mehr ganz so sehr auf die Bühne geschlichen kam wie einst in Ravensburg, sondern mittlerweile etwas selbstbewusster wirkte, auch wenn man ihm anmerkte, dass ihn der Wirbel um seine Person immer noch ein bisschen überrascht.

Lüge und Wahrheit

Erst einmal mit einfacheren Fragen/Themen sanft ins Gespräch einsteigen und sich langsam vortasten? Nicht mit Münger, der es gleich wissen wollte und Benedict Wells deshalb ganz genau auf den Zahn fühlte: Wann er denn heute das letzte Mal gelogen hätte, fragte er seinen etwas überrumpelten Interviewpartner, der sich in dem Moment zwar an keine direkte Lüge erinnern konnte, aber auch betonte, dass man schließlich zwischen „Lügen“ und „Flunkern“ unterscheiden müsse. Ein gefundenes Fressen für Münger, der die Chance direkt nutzte, um sein Gegenüber in ein fast schon philosophisch anmutendes Gespräch rund ums Thema „Lüge und Wahrheit“ zu verwickeln, bei dem für Wells – man kann es ihm nicht verdenken – die Luft allmählich immer dünner wurde: „Ich rede mich hier echt um Kopf und Kragen“, stellte er kopfschüttelnd fest, woraufhin ihm Münger grinsend entgegnete, dass er ihm ja auch gleich auf den Leim gegangen sei. „Dabei möchte ich mich doch gar nicht für die Lüge aussprechen“, verteidigte sich Wells entschieden und das akzeptierte der Moderator schließlich auch schmunzelnd.

“Die Wanderung”

Überhaupt lieferten sich die beiden den Abend über ein immer wieder aufloderndes, aber stets freundliches Wortgefecht, das für das Publikum, gemessen an den vielen Lachern, sehr unterhaltsam war und an dem beide Gesprächspartner, wie es schien, auch ihren Spaß hatten. Das wurde beispielsweise auch deutlich, als es um „Die Wanderung“ (die erste und auch jüngste Kurzgeschichte in Wells‘ neuem Buch) ging und Felix Münger drauf und dran war, den Ausgang der Geschichte zu verraten. „Nicht spoilern!“, fiel im Benedict Wells gerade noch rechtzeitig ins Wort und da sah man dem sonst so schlagfertigen Moderator an, dass er tatsächlich kurz überlegen musste, wie er fortfahren soll. Seine clevere Lösung bestand dann darin, den Ball an Wells zurückzuspielen, indem er ihn fragte, was dem Mann denn passiert sei. „Ich kann mich nicht erinnern“, entgegnete ihm der Autor grinsend. Damit lüge er ja doch ab und zu, meinte Münger, doch Wells argumentierte souverän, dass das eben ein klassischer Fall von Flunkern sei, da er damit ja schließlich nur alle Leute hier schützen wolle, die die Geschichte noch nicht gelesen hätten. Satz und Sieg für Benedict Wells, doch der Triumph sollte nicht allzu lange währen.

“Die Muse”

Als es in Bezug auf die Kurzgeschichte nämlich um den Rückblick aufs eigene Leben ging und der Autor in diesem Zusammenhang von einer „gewissen Art von Nebel“ sprach, durch den man im Alter auf sein Leben zurückblicke, gelang es dem Moderator doch glatt erneut, sein Gegenüber in eine Diskussion zu verstricken, die recht theoretische Ausmaße annahm. Wells war anzumerken, dass er sich Mühe gab, alles gut zu durchdenken, aber er schien mit seinen Antworten – obwohl sie zumindest für meinen Geschmack sehr klug und bedacht wirkten – nicht ganz zufrieden zu sein: „Ich merke schon, wie ich immer das sage, was mir zuerst in den Kopf kommt – die Hälfte davon würde ich aber so nicht noch mal sagen“, gestand er kopfschüttelnd und konnte damit zwar die Herzen der Zuhörer erweichen, nicht aber das von Münger, der dann auch (erst recht?) nicht locker ließ, als es im Anschluss um die Kurzgeschichte mit dem Titel „Die Muse“ ging – ohnehin eine Story, die auf Grund ihrer Thematik „Liebe vs. Erfolg“ ordentlich Diskussionsgrundlage bietet. Nach dieser Entscheidung gefragt, schilderte der Autor zwar, dass beim Schreiben eine gewisse Kompromisslosigkeit nötig sei, ließ sich hier aber ansonsten nicht so recht aus der Reserve locken. Absolut nachvollziehbar, war das Gespräch hier eventuell doch auf einer etwas zu persönlichen Ebene angekommen.

“Das Grundschulheim”

Persönlich wurde es danach dennoch, denn nach einem kurzen Interlude von Jacob Brass, der auf seiner Gitarre eine wunderschön melancholische Filmmelodie zum Besten gab, die mir bekannt vorkam, die ich aber bis heute nicht zuordnen kann (wer dort war und Ahnung hat: Please help me out!), las Benedict Wells die autobiografische Kurzgeschichte „Das Grundschulheim“ vor. Da sie meine liebste Erzählung aus Die Wahrheit über das Lügen ist und Wells auf den anderen Lesungen stattdessen „Hunderttausend“ vorgelesen hatte, habe ich mich riesig darüber gefreut, sie live zu hören – unter anderem auch, weil mir dadurch die Tränen, die bei „Hunderttausend“ praktisch vorprogrammiert sind, dankenswerterweise erspart blieben. Aber auch die Lesung von „Das Grundschulheim“ war für alle Anwesenden – den Autor eingeschlossen, wie es schien – emotional genug, sodass es sehr guttat, dass Jacob danach die Stimmung der Erzählung (nämlich die Ambivalenz zwischen der Sehnsucht nach dem Zuhause und der Liebe zum Grundschulheim) erst einmal mit seinem Song „Circletown“ auffing, bevor das Gespräch fortgeführt wurde. So erklärte Wells, dass er die Geschichte ursprünglich für eine Anthologie zum Thema „Fremdsein“ geschrieben habe und sie im neuen Kurzgeschichtenband eine Art Kontrast zu den anderen Erzählungen bilde, da sie eher einem nüchternen Bericht gleiche. Auf Müngers Frage hin, was für einen Einfluss seine Internatserfahrungen auf sein Schreiben hätten, erzählte er, dass er nur positive Erinnerungen mit seiner Zeit im Internat verbinde, sie sein Schreiben sehr präge und er bis heute quasi aus dieser Quelle schöpfe: „Nach der Schulzeit stand ich mit einem Sack voller Geschichten da und ich bin immer noch dabei, ihn auszupacken“, schilderte Wells in diesem Zusammenhang treffend. Ob er dann ohne diese Erfahrung überhaupt schreiben würde, hakte Münger daraufhin nach. Als sein Gesprächspartner sichtlich ins Grübeln geriet, fragte er: „Oder ist diese Frage zu hypothetisch?“ Offensichtlich dankbar für dieses Schlupfloch, nickte der Autor wie wild und so ging’s weiter zum nächsten Thema: Da er ja Halb-Schweizer sei und seit rund zwei Jahren auch einen Schweizer Pass habe, könnten sie das Gespräch ja auch auf Schwizerdütsch fortführen, meinte Münger. Zur Probe wechselten die beiden dann ein paar Sätze im Dialekt, bis Wells zugab, dass er sich, auch wenn er regelmäßig Schwizerdütsch rede, etwas unsicher fühle: „Ich klinge dann immer so, als käme ich aus einem Kanton, den es gar nicht gibt“, erklärte er seine Unsicherheit. Ihm seien jedoch beide Nationalitäten gleich wichtig, betonte er. Für wen er denn dann jubeln würde, wenn beide Nationalmannschaften spielten, fragte Münger den Fußballfan gespannt. „In dem Fall kommt es ganz auf die jeweilige Mannschaft an“, antwortete dieser direkt, ohne groß überlegen zu müssen. Sehr diplomatisch!

“Das Franchise”

Mit seiner Darbietung von Bob Dylans „All Along the Watchtower“ weckte Jacob Brass im Anschluss sozusagen den Geist der 70er, denn Benedict las danach einen Teil der Titelgeschichte seines neuen Buches, „Das Franchise – oder: Die Wahrheit über das Lügen“, bis er an einer – für diejenigen, die die Erzählung noch nicht gelesen hatten – etwas fiesen Stelle abbrach. Diesen kleinen Cliffhanger konnten die Betroffenen dann aber beim Zuhören von Jacob Brass‘ genialer, Ohrwurm-garantierenden Interpretation des Arcade Fire-Songs „We Don’t Deserve Love“ schon mal verarbeiten. Das Lied passe zwar besser zu „Die Muse“, aber er habe einfach schon immer einmal hören wollen, wie sein Freund Arcade Fire interpretiere, erklärte Wells die Songauswahl. Bei der Zusammenfassung der Erzählung achtete Münger diesmal zu Wells’ Verwunderung ganz genau darauf, nicht zu viel zu verraten – er sei ja schließlich lernfähig und wolle die Geschichte schützen, sagte er schmunzelnd. Da es in der Kurzgeschichte um Star Wars geht, kamen die beiden auch schnell aufs Thema „Film“ zu sprechen, wo Benedict Wells dann auch nicht mehr zu stoppen war und einen Filmtitel nach dem anderen zitierte und/oder empfahl. Filmliebhabern im Publikum ging hier wahrscheinlich das Herz auf, mir Laiin – Schande über mein  Haupt – schwirrte von den ganzen Titeln, von denen mir außer Back to the Future ungefähr keiner was sagte, eher der Kopf.

Geschichten über Geschichten

Über Jack Kerouac, Midnight in Paris, Ernest Hemingway und Carson McCullers gelangten wir dann aber zum spannenden Thema Kurzgeschichten: Wieso er nun einen Band mit Kurzgeschichten geschrieben hätte, wollte Münger von Wells wissen. Dessen Antwort wiederum klang zunächst etwas kurios und witzig, aber dann doch irgendwie einleuchtend: „Der Hauptgrund war die Titelgeschichte, die ich so nicht alleine veröffentlichen konnte. Also musste ich quasi ein Buch drumherum bauen“, erklärte Benedict Wells und musste dabei über sich selbst lachen. Ein paar zusätzliche Geschichten schreiben (und an einigen weiteren, bereits bestehenden Entwürfen/Ideen feilen), damit diese eine auch ja publiziert wird – kann man mal machen, oder? Ideen für ein paar weitere Kurzgeschichten habe er ebenfalls schon, erzählte er, aber jetzt sei erst mal sein nächstes Projekt an der Reihe: Ein Roman angelehnt an die Eighties und Coming-of-Age-Filme wie Breakfast Club soll es werden und sich um den einen Sommer drehen, den man nicht vergisst. In zwei bis zweieinhalb Jahren könnte es damit eventuell schon soweit sein, weckte der umtriebige Autor beim begeisterten Publikum Hoffnungen. Na, wenn das mal nicht schöne Aussichten sind? Da ließen mich die Klänge von Jacob Brass‘ Song „Norway“, mit dem er den Abend schloss, nicht nur direkt von der nächsten Lesereise zum neuen Roman träumen, sondern vor allem auch von der unvergesslichen Lesung in Ravensburg, mit der schließlich alles begonnen hat.

Die Sache mit Beck

Damals war Becks letzter Sommer sowohl das erste Buch, das ich von Benedict Wells gelesen habe, als auch mein erstes signiertes Exemplar von ihm. Und so hatte ich auch diesmal wieder eine Ausgabe des Romans mit nach Zürich gebracht, in die der Autor nach einem kleinen Moment für die Ewigkeit, der in meine persönlichen Literaturblogger-Annalen eingehen wird, etwas ganz Besonderes schrieb. Wofür? Die Auflösung folgt demnächst (was die Cliffhanger-Taktik angeht, habe ich halt vom Meister persönlich gelernt 😉 )!

Kommentare

  1. Ein Goethe-Schwarzlicht-Stempel? Das ist ja mal cool :D.
    Wie früh warst du da, dass du in die erste Reihe konntest :o? Bist du so eine, die fünf Stunden vorher ansteht :P? Bei uns gab‘s zum
    Glück Platzkarten, sodass wir in Reihe 4 saßen, obwohl wir super knapp kamen ^^.
    Schön, dass du eine weitere Person zu Benedict bekehrt hast :D.

    Nach der Lesung in München (oder war’s Zürich?) hat Benedict dann ja auch ne Liste der Songs gepostet, die Jacob gespielt hat. Und ich hab mich nach Berlin noch durch alle Oasis-Songs gegooglet, bis ich den gefunden habe xD.

    Hat er bei euch auch versucht, den Applaus abzuwinken, weil er ihm irgendwann unangenehm war ^^?

    Klingt aber nach einer bisschen seltsamen Art, einen Interviewpartner gleich derart mit so tiefgründigen Themen zu überfallen, statt über sein Buch zu reden. Einerseits originell, andererseits klingt es aber etwas nach Vorführen. Aber ich war ja nicht dabei ^^. Du beschreibst es ja eher, als sei die Atmosphäre unterhaltsam gewesen.

    Immer diese Moderatoren, die spoilern wollen 🙄. Bei Kurzgeschichten ist das, glaube ich, auch ganz schwierig, nicht zu viel zu verraten. In Berlin tat Benedict mir da teilweise auch echt leid, wenn er das irgendwie retten musste :D. Aber schön, dass die beiden das so witzig gemacht haben.

    Hach, er ist einfach so sympathisch <3. Und ein kleiner Film- und Musiknerd :D.

    Also ich hatte das so verstanden, dass er ein paar Texte auch schon hatte oder zumindest das Konzept dafür uns sie jetzt nicht alle auf Bestellung geschrieben hat. Sind ja „zehn Geschichten aus zehn Jahren“. Und dann hatte eine Geschichte den Ausschlag gegeben, dass er die anderen zusammensammelt, oder so. Find ich auch voll süß, dass er zB dann endlich das Kapitel über Jules‘ Vater irgendwo einbauen konnte, das er schweren Herzens aus dem Roman hatte streichen müssen ^^.

    Was für ein fieser Cliffhanger :(. Hast du jetzt zwei signierte Beck-Exemplare :D?

    Soo, langer Kommentar für langen Bericht ^^.
    Liebe Grüße 🙂
    Charlie

    1. Liebe Charlie,

      erstmal vielen Dank für deine langen Kommentar, ich hab mich echt darüber gefreut und hoffe, du siehst mir nach, dass es mit der Antwort ein bisschen gedauert hat (ich gelobe Besserung!).

      Jedenfalls waren wir tatsächlich erst so 15-20 Minuten vor dem Einlass da, da wir erst im Feierabendverkehr steckten und dann noch mit der Bahn in die Innenstadt fahren mussten. Aber am Ende war’s dann kein Problem, es waren nur drei Leute vor uns da – die Schweizer sind bei sowas immer total entspannt (hab ich auch schon oft auf Konzerten in der Schweiz erlebt), das ist echt super gemütlich. 🙂

      Und ne, witzigerweise kam Benedict mit dem Applaus am Abend ganz gut klar, wie’s mir schien, aber für mein Empfinden war das Publikum beim Klatschen auch nicht so überschwänglich wie man anderes, das ich erlebt habe. Vielleicht lag’s also mitunter auch daran.

      Ja, ich dachte teilweise auch, dass diese Interviewtechnik etwas zu radikal war (und ich hab mir öfters gedacht, dass ich jetzt nicht an Benedicts Stelle sein wolle), aber andererseits entstand dadurch auch ein sehr interessantes und unterhaltsames Gespräch und Benedict hat ja auch gut Konter gegeben. 🙂

      Und stimmt, da hast du natürlich recht, dass er die Geschichten dann nicht alle auf einmal geschrieben hat, sondern auch schon Material quasi in der Schublade hatte. Aber ich gehe mal davon aus, dass er sich im Hinblick auf die Publikation dann auch noch mal an die früheren Geschichten gesetzt und überarbeitet (bzw. vielleicht sogar erst fertig geschrieben?) hat.

      Haha, sorry. Die Auflösung kommt heute noch. 😉 Aber ich Nerd hab tatsächlich sowieso schon zwei eigene Beck-Exemplare – einmal die alte und einmal die neue Ausgabe.

      Viele liebe Grüße,
      Elena

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