Rückblick: A Year in Books 2018

Lesestatistiken und Tops und Flops 2018

Das neue Lesejahr 2019 ist schon wieder fast einen ganzen Monat alt und der letzte Leserückblick des vergangenen Jahres ist auch schon erschienen, das bedeutet, dass ich den Gesamtrückblick auf das Lesejahr 2018 wohl auch nicht noch länger hinauszögern sollte – auch wenn ich ihn zugegebenermaßen gerne noch etwas vor mir hergeschoben hätte. In den letzten Leserückblicken und auch auf Instagram ist es ja auch wahrscheinlich schon mehr als deutlich durchgeklungen: 2018 war kein sonderlich erfolgreiches Lesejahr für mich und es lässt mich, wenn ich ehrlich bin, recht frustriert zurück. Deshalb würde ich mich auch lieber davor drücken, mich noch mal intensiv damit auseinanderzusetzen, aber andererseits kann ich danach dann auch erst richtig damit abschließen und vielleicht lässt sich ja daraus auch die eine oder andere Lehre ziehen, die ich mit in ein hoffentlich erfolgreich(er)es Lesejahr 2019 nehmen kann.

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Bericht: Frankfurter Buchmesse am 11. Oktober 2018

FBM Runde 2 – Teil 2/3

Messetag 2

Noch ganz beseelt (oder auch: „beseethalert“ :D) von den Eindrücken und schönen Begegnungen des ersten Messetags startete ich mit voller Energie und extra früh in den zweiten Tag auf der Frankfurter Buchmesse, an dem sich ein Highlight an das andere reihte.

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Rezension: “Leinsee” von Anne Reinecke

Malerische Idylle mit Schattenseiten

An diesem Debütroman aus dem Hause Diogenes hatte ich unerwartet und ungewöhnlich lange zu knabbern: Nicht nur habe ich selbst für meine Verhältnisse überdurchschnittlich lange für dieses Buch gebraucht, sondern auch das Schreiben der Rezension immer wieder hinausgezögert. Ich habe schlichtweg Zeit gebraucht, um die Lektüre wirken zu lassen und meine Gedanken zu sammeln. Nun habe ich aber doch einmal versucht, sie niederzuschreiben – auch, um in gewisser Weise meinen Frieden mit dem Roman zu schließen.

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Bericht: LitBlog Convention in Köln am 9. Juni 2018

Ein Tag voller Bücher und Büchermenschen

Über zwei Wochen ist die LitBlog Convention (LBC) schon wieder her, das bedeutet: Es wird langsam allerhöchste Zeit, dass ich von meinen Eindrücken von der LBC 2018 berichte. Wahrscheinlich bin ich auch (wieder einmal) eine der Letzten, die ihren Veranstaltungsbericht jetzt noch abliefern. Genauso, wie ich auch eine der (gefühlt) einzigen Teilnehmer war, die nicht schon mindestens eine der beiden LitBlog Conventions im Vorjahr besucht hatte: Als die Veranstaltung 2016 zum ersten Mal stattfand, gab es meinen Blog noch nicht, und letztes Jahr wäre ich gerade beim Blick aufs Programm wahnsinnig gerne dabei gewesen, war an dem Veranstaltungswochenende jedoch bereits konzertbedingt verplant (es hätte wirklich schlimmer sein können ;)). Somit hatte ich mir fest vorgenommen, dieses Jahr unbedingt dabei zu sein. Als dann allerdings das Programm bekanntgegeben wurde, war ich mir zunächst nicht sicher, ob sich die lange Anreise wirklich lohnen würde. Letztendlich nahm mir eine Fortbildungsmaßnahme, wegen der ich Anfang Juni ohnehin in der Nähe von Köln war, die Entscheidung ab und ich dachte mir: „Wie praktisch, da kann ich die LBC im Anschluss ja auch noch mitnehmen.“ Und dieser Zufall war dann auch ein großes Glück, denn im Nachhinein bin ich sehr froh, dabei gewesen zu sein!

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Rückblick: Lesemonate März und April 2018

Langsam kehrt der (Lese-)Alltag wieder ein

Bereits im letzten Beitrag, im Übrigen auch ein Leserückblick, hatte ich mich für die Funkstille entschuldigt und Besserung gelobt, nur um dann im April gar nichts und jetzt erst wieder nach geschlagenen zwei Monaten einen Beitrag zu schreiben. Schande über mein Haupt! Allerdings war ich im März tatsächlich noch zu sehr damit beschäftigt, wieder so etwas wie einen Alltag aufzubauen, und darunter litt letztendlich auch mein Leseverhalten. Somit investierte ich im April, als es sich alles wieder so langsam aber sicher eingependelt hatte, erstmal viel Zeit darin, wieder potentielles „Material“ für den Blog zu sichten, sprich: Bücher zu lesen. Dieser Schwung, der im letzten Monat aufgekommen ist, ist mittlerweile zwar leider wieder etwas abgeebbt, weil ich in den letzten Wochen (zugegebenermaßen) mit der gemeingefährlichen „Netflixeritis“ zu „kämpfen“ hatte und in nächster Zeit auch wieder viel Außerordentliches ansteht. Deswegen sieht’s auch in den nächsten Wochen mit (halbwegs) regelmäßigen Posts leider immer noch etwas schwierig aus (sorry!), aber ich hoffe, ihr lasst euch vielleicht trotzdem von meinen Büchertipps inspirieren, denn Bücher sind ja zum Glück zeitlos – ganz besonders einige der Exemplare, die ich in den letzten beiden Monaten gelesen habe…

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