Rückblick: Lesemonate März und April 2018

Langsam kehrt der (Lese-)Alltag wieder ein

Bereits im letzten Beitrag, im Übrigen auch ein Leserückblick, hatte ich mich für die Funkstille entschuldigt und Besserung gelobt, nur um dann im April gar nichts und jetzt erst wieder nach geschlagenen zwei Monaten einen Beitrag zu schreiben. Schande über mein Haupt! Allerdings war ich im März tatsächlich noch zu sehr damit beschäftigt, wieder so etwas wie einen Alltag aufzubauen, und darunter litt letztendlich auch mein Leseverhalten. Somit investierte ich im April, als es sich alles wieder so langsam aber sicher eingependelt hatte, erstmal viel Zeit darin, wieder potentielles „Material“ für den Blog zu sichten, sprich: Bücher zu lesen. Dieser Schwung, der im letzten Monat aufgekommen ist, ist mittlerweile zwar leider wieder etwas abgeebbt, weil ich in den letzten Wochen (zugegebenermaßen) mit der gemeingefährlichen „Netflixeritis“ zu „kämpfen“ hatte und in nächster Zeit auch wieder viel Außerordentliches ansteht. Deswegen sieht’s auch in den nächsten Wochen mit (halbwegs) regelmäßigen Posts leider immer noch etwas schwierig aus (sorry!), aber ich hoffe, ihr lasst euch vielleicht trotzdem von meinen Büchertipps inspirieren, denn Bücher sind ja zum Glück zeitlos – ganz besonders einige der Exemplare, die ich in den letzten beiden Monaten gelesen habe…

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Rückblick: Lesemonate Januar und Februar 2018

Zwangsläufiger Stillstand in Sachen „Freizeitliteratur“

Long time no see… Mein letzter Beitrag ist mittlerweile schon drei Wochen her und generell war es hier auf dem Blog und auch auf den dazugehörigen Social Media-Kanälen (etwas) ruhig(er) in letzter Zeit. Diese kurzzeitige Funkstille hatte aber Gründe: In den letzten Monaten und vor allem in den vergangenen paar Wochen standen in meinem Leben ein paar große Veränderungen an. Ende Februar hatte ich meine mündliche Masterprüfung, auf die ich mich in den Monaten davor intensiv vorbereitet hatte. Direkt nach meinem Studienabschluss bin ich diesen Monat dann auch schon ins Berufsleben eingestiegen. Gerade im Hinblick auf die Prüfungsvorbereitung, aber auch vor dem Hintergrund der komplett neuen Situation, in der ich mich nun befinde, blieb also wenig Zeit fürs Lesen – und wenn ich gelesen habe, dann handelte es sich mit einer einzigen Ausnahme um Uniliteratur. Entsprechend überschaubar sieht meine Lesebilanz der letzten Wochen aus, weswegen ich die Lesemonate Januar und Februar nun auch in einem Beitrag zusammenfasse:

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Rückblick: Lesemonat Dezember 2017

Ein Last-Minute-Highlight und eine wahre Bücherflut

Die Hälfte vom Januar ist schon wieder vorbei und (mal wieder) steht der Leserückblick des vergangenen Monats noch aus. Schande über mein Haupt. Wie angekündigt, packe ich in diesem Beitrag noch ein letztes Mal (wirklich!) alte Kamellen aus, denn den Lesemonat Dezember möchte ich schließlich nicht außen vor lassen – vor allem, nachdem dieser die letzten, leider ja lesetechnisch eher durchwachsenen Monate doch noch etwas ausbalanciert hat. Nach einer viel zu langen Durststrecke waren endlich wieder Bücher dabei, die mir sehr gut gefallen und/oder die mich sogar einmal wieder richtig begeistern konnten. So endete mein Lesejahr 2017 glücklicherweise doch noch auf einer positiven Note und die überraschende „Glückssträhne“ bei der Bücherwahl ging im neuen Jahr auch gleich so weiter. Ich hoffe, das hält an! Genug vielversprechendes Lesematerial, das mich im Dezember in einer regelrechten Bücherflut erreicht hat, habe ich nun auf alle Fälle schon einmal auf Lager, also kann doch eigentlich nichts mehr schiefgehen, oder? Nun aber genug der Vorrede, kommen wir zu meinen gelesenen Büchern im vergangenen Monat:

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Rückblick: Lesemonat November 2017

Durchwachsene Zeiten

Bevor dann bald schon wieder die Hälfte des neuen Monats vorbei ist, wird es langsam wirklich Zeit, noch den Lesemonat November Revue passieren zu lassen. Mit dem Leserückblick bin ich diesmal etwas später dran, weil ich mir ursprünglich gedacht hatte, die Lesemonate November und Dezember zusammenzufassen, doch jetzt war mir doch noch danach, früher als gedacht ein paar Worte zu den Büchern zu verlieren, die ich im letzten Monat gelesen habe.

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Rückblick: Lesemonat Oktober 2017

Starker Anfang, schwaches Ende

Nachdem mein Blog nun ein Jahr alt ist, handelt es sich heute um den ersten Leserückblick, der sich quasi doppelt, denn zum ersten Mal gibt es einen zweiten „Lesemonat Oktober“: Vor genau einem Jahr erschein mein Rückblick zum Lesemonat Oktober 2016, heute blicke ich nun auf den Lesemonat Oktober 2017 zurück. Verglichen mit letztem Jahr fällt meine Lesestatistik für diesen Monat insgesamt allerdings ein bisschen schwächer aus, denn ich habe weniger Bücher gelesen als noch vor zwölf Monaten: Im Oktober 2016 waren es sechs, im Oktober 2017 vier gelesene Bücher. Gleich geblieben ist hingegen die Zahl der neu eingezogenen Bücher, die sich beide Male auf acht beläuft. Und wenn ich zurückblicke, glaube ich, dass ich letztes Jahr im Oktober mit den gelesenen Büchern alles in allem etwas zufriedener war. Dieser Oktober hätte nämlich, um ehrlich zu sein, ein bisschen besser laufen können. Zumindest hatte ich mir das erhofft. Letzten Endes startete der Lesemonat für mich zwar richtig stark, aber meine Begeisterung für das jeweilige Werke nahm jedes Mal ein bisschen mehr ab und so tat ich mich gegen Ende des Monats immer schwerer mit der momentanen Lektüre. Nun freue ich mich wirklich auf neue, vielversprechende(re) Bücher, aber davor will ich natürlich noch kurz meine Leseeindrücke festhalten:

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