Rückblick: A Year in Books 2017

Lesestatistiken und Tops und Flops 2017

Übermorgen beginnt schon das neue Jahr, das bedeutet, dass es wieder an der Zeit ist für meinen jährlichen (literarischen) „Rundumschlag“, auf den ich mich wirklich gefreut habe, da ich mir schon eine ganze Weile Gedanken darüber gemacht und Teile dieses Beitrags schon vor Wochen im Kopf formuliert habe. Denn mein allgemeiner Eindruck von diesem Lesejahr und bestimmte Tendenzen diesbezüglich haben sich bereits in den letzten Monaten abgezeichnet und mir gehörig zu denken gegeben. Denn auch wenn ich in diesem Jahr sogar noch ein paar mehr Bücher gelesen habe als letztes Jahr (aktueller Stand: 56 im Vergleich zu 51 gelesenen Büchern in 2016) und ich wieder zweimal mein Leseziel auf Goodreads höher setzen musste/konnte, bin ich in diesem Jahr ganz allgemein nicht ganz so zufrieden, was die Qualität der gelesenen Bücher angeht. Das zeigt sich schon allein daran, dass ich 2016 mühelos eine recht ansehnliche Zahl an Lesehighlights aufzählen konnte bzw. hätte können, während es in diesem Jahr (gefühlt) fast mehr Flops als Tops gab – zumindest dominierte bei mir (gerade in den letzten Monaten) das frustrierende Gefühl, bei der Lektüreauswahl eher danebengegriffen und (mal wieder) eine Niete anstatt eines Gewinns erwischt zu haben. Da drängte sich mir in letzter Zeit dann doch immer stärker die Frage auf, woran das liegen könnte. 

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Rückblick: Lesemonat März 2017

Sieben Treffer und eine Niete

Im März zelebrierten viele Bücherwürmer ihre Leidenschaft für Literatur auf der Leipziger Buchmesse – ich feierte hier meine Liebe für Bücher auf meine ganz eigene Art und Weise: Nicht nur war ich fast jede Woche auf einer Lesung, sondern las so viele Bücher wie schon lange nicht mehr und beschäftigte mich obendrein noch im Rahmen einer Hausarbeit intensiv mit einem Roman von Nuruddin Farah. Es hätte also wirklich schlimmer sein können, auch wenn ich natürlich sehr gerne auf der Buchmesse dabei gewesen wäre. Die #Leseparty auf Twitter und die Bücher, die ich gelesen habe, lenkten mich jedenfalls zum Glück ganz gut ab. Außerdem: Nach der Messe ist ja bekanntlich vor der Messe und hoffentlich klappt’s dann wenigstens im Oktober mit der Frankfurter Buchmesse.
Dass ich Leseschnecke es dann aber doch geschafft habe, so viele Bücher wie seit Langem nicht mehr zu lesen, hat mich selber überrascht und macht mich auch zugegebenermaßen ein bisschen stolz. Ich habe das Gefühl, dass mir das Lesen diesen Monat vor allem auch als Ausgleich zum eigenen Schreiben diente. Zudem handelte es sich bei allen Büchern – mit der Ausnahme von einem – um sehr bewegende, aber auch spannende Geschichten, die mich automatisch zum Weiterlesen animierten. Diesmal dominierten auch die deutschen Bücher im Verhältnis 5:3, was mich auch sehr freut. Nun also mal die Liste der Bücher, die mir den letzten Monat (größtenteils) versüßt haben.

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