Rückblick: Lesemonat Oktober 2017

Starker Anfang, schwaches Ende

Nachdem mein Blog nun ein Jahr alt ist, handelt es sich heute um den ersten Leserückblick, der sich quasi doppelt, denn zum ersten Mal gibt es einen zweiten „Lesemonat Oktober“: Vor genau einem Jahr erschein mein Rückblick zum Lesemonat Oktober 2016, heute blicke ich nun auf den Lesemonat Oktober 2017 zurück. Verglichen mit letztem Jahr fällt meine Lesestatistik für diesen Monat insgesamt allerdings ein bisschen schwächer aus, denn ich habe weniger Bücher gelesen als noch vor zwölf Monaten: Im Oktober 2016 waren es sechs, im Oktober 2017 vier gelesene Bücher. Gleich geblieben ist hingegen die Zahl der neu eingezogenen Bücher, die sich beide Male auf acht beläuft. Und wenn ich zurückblicke, glaube ich, dass ich letztes Jahr im Oktober mit den gelesenen Büchern alles in allem etwas zufriedener war. Dieser Oktober hätte nämlich, um ehrlich zu sein, ein bisschen besser laufen können. Zumindest hatte ich mir das erhofft. Letzten Endes startete der Lesemonat für mich zwar richtig stark, aber meine Begeisterung für das jeweilige Werke nahm jedes Mal ein bisschen mehr ab und so tat ich mich gegen Ende des Monats immer schwerer mit der momentanen Lektüre. Nun freue ich mich wirklich auf neue, vielversprechende(re) Bücher, aber davor will ich natürlich noch kurz meine Leseeindrücke festhalten:

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Rückblick: Lesemonat September 2017

Ein angenehmer Lesemonat im Zeichen etwas dickerer Wälzer

Nachdem der August ja lesetechnisch ziemlich enttäuschend verlief, kann ich jetzt zum Glück sagen: Der Lesemonat September verlief ziemlich gut. Ich habe mir nach der Abgabe meiner Masterarbeit ein paar Wochen Zeit genommen, um möglichst viel zu lesen und mir vor allem all jene Bücher vorzunehmen, die ich schon seit Längerem lesen wollte. Doch erst einmal musste ich mich natürlich aus meinem kleinen Lesetief hieven. Meine Maßnahme gegen die Leseflaute lautete dann: Jetzt wirds ernst von Robert Seethaler. Das war auch schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn mich dann erst mein zweites Buch im September, The Heart’s Invisible Furies von John Boyne, wieder so richtig zum Lesen motivieren konnte. Mit seinen knapp 600 Seiten war Boynes Roman auch einer von insgesamt drei dickeren Schmökern, die ich im letzten Monat gelesen habe. Alles in allem zählt der September mit sieben gelesenen Büchern dann wohl auch zu den leseintensivsten Monaten dieses Jahres. Der letzte Lesemonat gestaltete sich auch insofern als recht angenehm, als dass keine großen Enttäuschungen dabei waren, auch wenn ich vier von den sieben Büchern eher mittelmäßig fand. Immerhin zwei Bücher haben mir ziemlich gut gefallen und eines hat mich unheimlich begeistert und zählt nun definitiv zu den Lesehighlights des Jahres. Hier also nun wie gewohnt meine kurzen Leseeindrücke:

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